IG Plakat | Raum | Gesellschaft - DER WERBERAUM DER STADT ZÜRICH: EINE ANALYSE DER AKTEURE, REGELN UND MACHT

 
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DER WERBERAUM DER STADT ZÜRICH: EINE ANALYSE DER AKTEURE, REGELN UND MACHT PDF Drucken


Plakate anbringen verboten: Welche Rolle spielt die Bevölkerung in der Ausgestaltung des Werberaums?Kommerzielle nationale und internationale Plakatwerbung privatisiert den öffentlichen Raum. In Zürich stehen rund 2200 Plakatflächen auf öffentlichem Grund und 6000 weitere auf Privatgrund, der vom öffentlichen Grund aus sichtbar ist. Kaum ein Land hat eine so hohe Plakatdichte wie die Schweiz. Und Zürich ist für die Schweizer Werbeindustrie der Werbemarkt Nr. 1. Doch was hat die Bevölkerung dazu zu sagen?

Stefanie Kägi hat für ihre Masterarbeit «Der Werberaum der Stadt Zürich: Eine Analyse der Akteure, Regeln und Macht» (2009) erstmals in der Geschichte der Schweizer Aussenwerbung alle relevanten staatlichen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteure befragt. Sie hat Verordnungen, Gesetze und Plakatierungskonzepte studiert und in einen theoretischen Rahmen eingebettet. Ein besonderes Verdienst der Studie ist, dass sie etwas Licht in den Dschungel von Gesetzen, Verordnungen und Konzepte bringt.

Folgende Vertreter der Akteure wurden befragt:

  • Bernard Liechti, Leiter Amt für Reklameanlagen
  • Hans Imesch, früherer Leiter des Amts für Reklameanlagen
  • Beat Holenstein, Leiter Marketing und Akquisition und VR-Mitglied APG
  • Anonymer Vertreter von Clear Channel Plakanda AG
  • Jürg Knecht, Leiter von Citylights AG
  • Renato Schena, Geschäftsleiter Starplakat AG
  • Steff Gruber, Leiter Alive AG
  • Phillip A. Saladin, Leiter strateg. Marketing VBZ Traffic AG
  • Marc Schwenninger, Sekretär Lauterkeitskommission
  • Christian Hänggi, Vorstandsmitglied IG Plakat | Raum | Gesellschaft
  • Anonymer Vertreter der Aktion «Züri malt».

 «Der Werberaum der Stadt Zürich: Eine Analyse der Akteure, Regeln und Macht.» (PDF)

 Pressemitteilung zur Studie (PDF)